Charlie Sheen schlug seine Frau

Januar 17th, 2010 -- Posted in Hausübung, Klatsch & Tratsch, Promi Ehen und Familien | No Comments »

US-Schauspieler Charlie Sheen soll seine Frau angegriffen haben - und ist wenige Stunden nach seiner Festnahme wegen häuslicher Gewalt wieder auf freiem Fuß. Dafür zahlte er eine Kaution von 8.500 Dollar, berichtete der Internetdienst “tmz” am Samstag. Was bei Familie Sheen am ersten Weihnachtstag genau los war, blieb aber nebulös: Sheen - einer der Topverdiener im US-Fernsehen - soll seine dritte Ehefrau Frau Brooke Mueller verletzt haben. Sie rief die Polizei, die den 44-Jährigen am Freitag in seinem Haus im schicken Wintersportort Aspen im US-Bundesstaat Colorado festnahm. Am Samstag hieß es dann allerdings, Mueller sei betrunken gewesen und sei auf ihren Mann losgegangen. Auch Sheen selber hatte gesagt, er habe sich lediglich verteidigt.

Charlie Sheen und Broke Mueller

Charlie Sheen und Brooke Mueller

Dreiteilung eines Bildes

Dezember 7th, 2009 -- Posted in Fotografien, Hausübung, Medieninformatik | No Comments »

Die Dreiteilung macht ein Bild angenehmer und spannender für das menschliche Auge, daher sollten Elemente die herausstechen immer auf den Schnittpunkten und Linien liegen wie zum Beispiel hier:

Dreiteilung einer Bucht

Der Fels ist genau am rechten oberen Schnittpunkt und das Boot fährt von links nach rechts (also ins Bild hinein) über die Linie. Würde das Boot auf der rechten Linie sein, wäre die Bewegung, das Fahren des Bootes, schon zu Ende. So wie es aber jetzt abgebildet ist, fängt die Bewegung erst an. Da das Boot weiter oben im Bild ist wirkt es als ob es weiter drausen am Meer fahren würde.

Das steinerne Auto ist hauptsächlich im linken Teil des Bildes, daher sieht es so aus als ob es aus dem Bild heraus”schauen” würde. Anders wie wenn es sich im rechten Teil befinden würde.

Dreiteilung des GTI-Steins

In dem Bild liegt der Hund im rechten Teil des Bildes und reicht über beide rechte Schnittpunkte. Dadurch ist das Bild sehr harmonisch.

Belichtung

Dezember 7th, 2009 -- Posted in Fotografien, Medieninformatik, Unterricht | No Comments »

Verschlusszeit: Unter der Verschlusszeit versteht man die Zeit, in der der Chip in der Kamera belichtet wird. Es gibt verschiedenste Verschlusszeiten, wobei die gängisten 1/30 sec, 1/60 sec und 1/125 sec sind.

Umso kleiner die Verschlusszeit zB. 1/4 sec umso weniger Licht fällt auf den Kamerachip. Diese Einstellung ist für schnelle Bewegungen (Sport, Autorennen,…) da eine kurze Belichtungszeit vorliegt. Eine Verschlusszeit von zB 1/125 sec ist eine sehr gute Wahl für ein Porträt, oder eher wenig bewegte Bilder wie einer Blume, wobei eine sehr lange Verschlusszeit wie zB 1/100 sec bei der Astrofotografie verwendet wird.

Sehr lange Verschlusszeit

Sehr lange Verschlusszeit

Längere Verschlusszeit

Längere Verschlusszeit

Durchschnittliche Verschlusszeit

Durchschnittliche Verschlusszeit

Blende, Verschlusszeit und Brennweite hängen deswegen zusammen, weil die größe der Blende angibt wie viel Licht auf den Chip fällt und die Verschlusszeit angibt wie lange das Licht auf den Chip fällt. Unter der Brennweite versteht man den Abstand zwischen der Linse und dem Film, welcher immer in Millimetern angegeben wird. Der Bildwinkel von 46° wurde nicht zufällig gewählt, er entspricht nämlich ziemlich genau dem durchschnittlichen menschlichen Blickwinkel von 46°.

Schärfentiefe: Die Schärfentiefe ist der Bereich auf einem Foto der scharf dargestellt wird. Man verwendet sie für zB. Portraits, wo das Gesicht scharf und der Hintergrud verschwommen sein soll. Durch die Größe der Blende kann man beeinflussen wieviel Dinge im Bild scharf sein sollen. Die Verlängerung der Brennweite führt zu einer geringeren Schärfentiefe (weniger Teile des Bildes sind scharf). Mit einer längeren Brennweite ist es also bei möglichst offener Blende einfach, ein scharfes Motiv vor einem unscharfen Hintergrund abzubilden.

Zusammenhang von Schärfentife und Blende

Zusammenhang von Schärfentife und Blende

Zusammenhang von Schärfentiefe und Brennweite

Zusammenhang von Schärfentiefe und Brennweite

Der goldene Schnitt

November 24th, 2009 -- Posted in Fotografien, Medieninformatik, Unterricht | No Comments »

Der goldene Schnitt bezeichnet mathematisch gesehen zunächst einmal ein Teilungsverhältnis. Dabei wird eine Strecke a so in zwei Teilstrecken unterteilt, dass die größere Teilstrecke b - der Major - sich proportional zur Gesamtstrecke verhält wie die kleinere Teilstrecke c - der Minor - zur größeren Teilstrecke b.


Der Goldene Schnitt besagt, dass der Mensch die Aufteilung einer Fläche oder Strecke im Verhältnis von etwa 3 : 5 , genauer 1 : 1,618 als besonders harmonisch empfindet. Ein asymmetrisches Teilungsverhältnis, das den Prinzipien des Goldenen Schnittes folgt, wird vom Betrachter auch als natürlich, das heißt in Übereinstimmung mit der Natur, bewertet.

Mona Lisa im goldenen Schnitt

Mona Lisa im goldenen Schnitt


Fotografie

Oktober 20th, 2009 -- Posted in Fotografien, Hausübung | No Comments »

Ansel Adams:

geboren am 20. Februar 1902

gestorben am 22. April 1984

war ein US-amerikanischer Fotograf, der das Zonensystem formulierte, welches wegweisend für die künstlerische Schwarzweißfotografie wurde. Aufmerksam wurde Adams auf die Fotografie schon als kleiner Junge. Im Urlaub schenkte ihm sein Vater seine erste eigene Boxkamera. Der 14-jährige Bub fotografierte alles was er zu sehen bekam.

http://www.koupoukis.gr/wp-content/uploads/HLIC/indy.org/files/events/ansel-adams-yosemite.jpg

Einige Jahre später trat er dem Sierra Club bei, wodurch seine Fotografiekenntnisse vertieft wurden. Dann interessierte ihn auch das Verfahren das sich dahinter verbarg. Wie konnte man Bilder zu Papier bringen, fragte er sich. Er wurde Laborhilfe bei seinem Nachbarn, dort lernte er Filme zu entwickeln und perfektionierte sein Hobby.

Nun versuchte er sich sein Leben mit der Fotografie zu finanzieren und erbaute ein eigenes Studio. Er bekam verschiedene Aufträge und machte später auch Fotografien in Farbe.

Er gründete mit befreundetet Fotografen die Gruppe f/64. Adams übernahm sogar die fotografische Abteilung an der Art Center School, welche er später wieder aufgab, da er ein Guggenheim-Stipendium angeboten bekam.

Er schrieb duzende Bücher über die Theorie und Praxis der Fotografie und gab zahlreiche Workshops bis ins hohe Alter. In Carmel gründete er einen Verein mit weiteren Fotografen namens “Friends of Photography”. Nach Ansels Tod nannte man es Ansel Adams Center for Photography.

http://history.sandiego.edu/gen/nature/images/ansel-adams.jpg

Adams sah die Fotografie als Kunst an, jedoch stieß er mit dieser Meinung bei den Meisten Kritikern und Künstlern auf Ablehnung. Das von ihm formulierte Zonensystem wurde ebenfalls oft negativ gesehen , wobei es manche sehr gut aufgenommen und als hilfreich bezeichnet haben.

Durch seine Landschafts- und Naturfotografien, die aus den Nationalparks stammten, wurde er sehr bekannt. Zu Lebzeiten setzte er sich auch sehr für den Schutz dieser Nationalparks ein.

Dorothea Lange:

geboren am 26. Mai 1895

gestorben am 11. Oktober1965

wollte mit 18 unbedingt Fotografien werden, doch dieser Wunsch wurde von ihrer Familie nicht akzeptiert und sie machte eine Ausbildung zur Lehrerin. Jedoch machte sie nebenbei  eine Ausbildung zur Fotografin und beendete diese erfolgreich an der Universität.

http://www.famousnewjerseyans.com/Images/dorothea_lange.jpg

Sie trat dem San Francisco Camera Club bei um als Portraitfotografin Geld verdienen zu können. Einige Zeit später errichtete sie ein eigenes Portraitstudio und wurde sehr erfolgreich damit.

Dorothea wurde zur Dokumentationsfotografin und fotografierte Demonstrationen, Streiks, Armenspeisungen und dergleichen. Die anschließend erfassten Berichte mit Hilfe eines Kollegen verursachten einen Wechsel der offiziellen Politik.

Langes arbeitet nun in Resettlement Administration (später Farm Security Administration), somit durfte sie in der USA herum reisen und Fotos von den Lebensverhältnissen schießen.

Der Durchbruch gelang ihr mit einem Foto auf dem eine Frau mit 3 Kindern zu sehen ist, welche auf einer Erbsenplantage arbeiten. Aufgrund dieses Fotos wurden Lebensmittellieferungen in diese armen Regionen vorgenommen. Auch sie veröffentlichte ein Buch und wurde mit dem Guggenheim-Stipendium ausgezeichnet. Nach und nach bekam Langes immer mehr Krankheiten bis sie dann an Krebs starb.

http://www.acjournal.org/holdings/vol10/s_special/images/bowers/image001.jpg

Langes Fotos “vermenschlichten” die soziale Tragödie, die Armut bekam durch ihre Fotografie ein Gesicht. Ihre Aufnahmen sollten die Dokumentarfotografie nachhaltig beeinflussen.

Allgemein finde ich beide Fotografen sehr interessant. Adams hat viel erreicht, er gründete viele Gruppen, schrieb Bücher und machte Workshops was mich ziemlich beeindruckt hat. Jedoch finde ich das Dorothea durch ihr soziales Handeln mehr bewegt hat. Für mich ist es fast unglaublich durch Fotografie so viel verändern und Menschen weiterhelfen zu können. Landschaft und Natur zu fotografieren gefällt mir wiederum besser als Portraitfotografie.

R.I.P. Michael Jackson

Juli 8th, 2009 -- Posted in Klatsch & Tratsch, Promi Männer | No Comments »

Am Donnerstag den 25. Juni verstarb Michael Jackson an einem tödlich Herzstillstand. Der Leichnam wurde schon des öfteren obduziert, da die Todesursache des über 50 jährigen nicht ganz klar scheint. Die erste Obduktion hat keine Anzeichen auf eine Gewalteinwirkung ergeben. Am Wochenende wurde eine weitere Obduktion durchgeführt, welche ebenfalls keine Hinweise auf ein Verbrechen ergab.

http://www.tlcreativedesign.com/michael-jackson.jpg

Jacksons Arzt fand ihn reglos am Boden auf, alamierte aber erst über 30 Minuten später die Rettung. Dadurch stellte man sich die Frage ob nicht doch Fremdeinwirkung eine Rolle am plötzlichen Tod des “King of Pop” haben könnte. Deshalb wurden nun zusätzlich toxikologische Untersuchungen angeordnet, deren Ergebnisse aber erst in 4-6 Wochen vorliegen werden.

Tausende Trauernde versammelten sich am Freitagabend spontan vor dem Krankenhaus der Universität von Kalifornien in Los Angeles. Sie waren gekommen, um Michael Jackson die letzte Ehre zu erweisen. Einige hatten Kerzen aufgestellt, andere Blumen und Posters beigesteuert.

Stadion in Jamaica

Mai 12th, 2009 -- Posted in Fotografien, Unterricht | No Comments »

Fotoredakteur:

Quelle: http://www.life.com/image/73548878/in-gallery/23082/jamaica, April 2009

 

Fotograf: Paul Gilham, März 2007

 

Meine Meinung: In diesem Bild Verbindet sich Gelassenheit und Ruhe durch den Himmel mit Hektik und Spannung durch das Stadion. Der Himmel hat harmonische Farben, die gleichmäßig in sich überfließen und das Stadion hat viele bunte unnd Kräftige Farben die wild durcheinander gemischt sind. Der Winkel, von dem aus das Foto geknippst wurde, lässt das Bild wirken als ob man in die Unendlichkeit blicken würde.

 

 

San Francisco`s Dolores Park

Mai 12th, 2009 -- Posted in Fotografien, Unterricht | No Comments »

Fotoredakteur:

Quelle: http://www.life.com/image/53232430/in-gallery/23084/san-francisco, April 2009

Fotograf: Justin Sullivan, Juli 2005, geboren am 8. April 1956 in Jordans in England,

Meine Meinung: Der Jogger bringt sehr viel Bewegung in da sonst eher ruhige Bild. Ich finden die Person in der rechten Bildhälte auch sehr gut positioniert. Durch die dumpfen Farben sticht er aber auch nicht zu sehr in den Vordergrund. Den Übergang von den dunklen zu den hellen Farben von links unten nach rechts oben finde ich auch sehr gut gewählt.

Rockerfeller Center

Mai 12th, 2009 -- Posted in Fotografien, Unterricht | No Comments »

Fotoredakteur:

 

Quelle: http://www.life.com/image/83906501/in-gallery/23185/new-york-city-10-things-you-gotta-see, April 2009

Fotograf: Bryan Bedder, Dezember 2008

Meine Meinung: An diesem Bild gefällt mir die rundliche Art, wie es fotografiert oder auch bearbeitet worden, ist extrem gut. Die Farben wirken durch die Dunkelheit sehr stark und ausdrucksvoll. Man könnte fast meinen, dass das Foto nicht echt ist. Mann muss es sich allerdings einwenig länger ansehen um jedes Detail erkennen zu können.

Venedig mit Sonnenuntergang

Mai 12th, 2009 -- Posted in Fotografien, Unterricht | No Comments »

Fotoredakteur:

 

Quelle: http://www.life.com/image/AA012239/in-gallery/23095/venice, April 2009

Fotograf: Ken Usami, September 2005

Meine Meinung: Ich habe das Bild aufgrund der sonnig frischen Farben gewählt. Das Foto strahl durch die freundlichen Farben eine gewisse Ruhe und Entspannung aus. Durch die vereinzelten Schwarztöne ist es auch nicht langweilig länger hinzusehen.

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